Zum Programm- und Handlungsrahmen 2012 bis 2018 für die Stadt Altenburg des Oberbürgermeister Kanditen 2012 Andre Neumann mehr Information
W a h l p r o g r a m m
der CDU Altenburg für die Stadtratswahl am 7. Juni 2009
Altenburg – die sympathische Stadt mit Lebensqualität
Die CDU setzt sich für die Schaffung von Bauland und innerstädtischen, preiswerten Wohnraum , vor allem für Familien ein. Die SWG betrachten wir dabei als ein wesentliches Instrument.
Die CDU unterstützt Einzelhändler und Dienstleister , die in der Innenstadt angesiedelt sind bzw. es vorhaben und fordert die Verwaltung auf, mehr für Ansiedlungen von „Zugpferden“ im Einzelhandel zu tun. Dadurch sollen der Branchenmix und die Attraktivität erhöht werden.
Mit Sorge sehen wir den Verfall der Bausubstanz in der Altstadt. Wir fordern die Verwaltung auf, intensiver nach Investoren zu suchen und günstige Rahmenbedingungen für diese zu schaffen.
Die Politessen kümmern sich stärker um Ordnung und Sicherheit in der Stadt und sollten weniger „abkassieren“. Die erste Stunde Parken wird gebührenfrei.
Die CDU setzt sich für die Schaffung eines Bauleitplanes für das Areal „Großer Teich“ ein. Die Vision „Landesgartenschau 2017“ ist darin zu integrieren.
Unser langfristiges Ziel ist ein Kombibad . Dafür setzen wir uns auf allen politischen Ebenen ein. Wir möchten, dass der Freibadbesuch – zumindest während der Sommerferien – für unsere Kinder kostenlos wird.
Die CDU setzt sich dafür ein, dass ein vernetztes Veranstaltungskonzept auf die Freizeitmöglichkeiten aufmerksam macht und durch Koordination Synergien zwischen Veranstaltungen unterstützt.
Die Stärken unserer Stadt sind zu betonen. Das reiche Kultur- und Freizeitangebot sowie die guten Schulmöglichkeiten sind „Pfunde“, die in der Öffentlichkeitsarbeit stärker hervorgehoben werden müssen.
Die CDU setzt sich für zinsfreie Kredite für junge Familien ein, um diese in die Stadt zu holen oder hier zu halten. Jedes Neugeborene soll mit 1.000 EURO (hälftig durch Stadt und Kreis zu tragen) begrüßt werden.
Die Vereinsförderung soll gezielte und für innovative Projekte genutzt werden.
Die Verkehrsinfrastruktur muss weiter verbessert werden. Die Pläne zur „West-tangente“ sind voranzutreiben, die Anzahl der Einbahnstraßen ist zu reduzieren. In den Ortsteilen setzt sich die CDU für mehr Investitionen in Fußwege und Beleuchtung ein.
Für Kinder, die von außerhalb des Schulamtsbezirkes zur Schule nach Altenburg fahren möchten, setzt sich die CDU für eine Kostenübernahme ein.
Altenburg – Ankerstadt in der Region
Wir sehen unsere Stadt als starkes Mittelzentrum und Kreismittelpunkt .
Diesen Anspruch muss Altenburg bei Entscheidungen des Kreises stärker betonen.
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Wir streben an, dass der ländliche Raum die zentrale Funktion unserer Stadt anerkennt. Das geht nicht im Stile des derzeitigen Oberbürgermeisters, sondern durch überzeugende Leistungen und Kommunikation auf Augenhöhe.
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Die Ortsteile sehen wir als Bindeglied zwischen Stadt und Umland. Sie wollen wir gezielt weiterentwickeln und dafür alle möglichen Fördertöpfe nutzen.
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Wir streben derzeit keine Eingemeindungen an.
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Wir setzen uns für einen starken Feuerwehrverbund zum Nutzen aller Beteiligten ein.
Altenburg – Dienstleister für Bürger und Firmen
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Wir setzen uns für ein zentrales, ebenerdiges Bürgerbüro für alle städtischen Verwaltungsangelegenheiten und die Einführung eines städtischen Beschwerdemanagements ein.
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Die Wirtschaftsförderung muss aktiver und nachhaltiger auf potentielle Investoren zugehen und besser mit den Aktivitäten im Landkreis abgestimmt werden.
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Für ansiedlungsinteressierte, aber auch ortsansässige Firmen wollen wir „Pfadfinder“ durch die erforderlichen bürokratischen Wege schaffen und diese aktiv unterstützen.
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Die Gewerbesteuer wird auf absehbare Zeit nicht erhöht.
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Wir begrüßen bürgerschaftliches Engagement in unserer Stadt. Dazu gehört auch, die Menschen frühzeitig in Entscheidungen einzubeziehen und nicht über „ihre Köpfe hinweg“ zu bestimmen.
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Wir erwarten vom OB die externe Beauftragung einer Personalbedarfskonzeption , um strategisch planen zu können.
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Die Verwaltung soll arbeitnehmerfreundlicher werden. Dies betrifft sowohl Öffnungszeiten als auch ergänzende Serviceangebote.
- Die CDU setzt sich für eine kooperative Führungskultur in der Stadtverwaltung ein.